Guesstimaster – Spielkritik

Guesstimaster ist ein Wissensspiel, ein Quiz. Doch die Fragen müssen nicht exakt beantwortet werden. Das können sie in den meisten Fällen überhaupt nicht. Bei Guesstimaster ist logisches Denken, eine gesunde Einschätzung der Situation und auch etwas Glück gefragt. Denn schon

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Il Vecchio – Spielkritik

Als Oberhaupt einer Adelsfamilie soll im Florenz des 15. Jahrhunderts die Zeit der Medici beendet werden. Il Vecchio (der Alte), das Oberhaupt der Familie, muss aus der Toskana vertrieben werden. Dazu nutzt man am besten Wirtschaft und Politik. Il Vecchio ist ein

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Augustus – Spielkritik

Einmal als Konsul unter Kaiser Augustus die Macht geniessen und Reichtum anhäufen. Der Weg dahin ist gar nicht so beschwerlich. Mit taktischem Bingo (in der Schweiz: Lotto) lässt sich beinahe alles erreichen. Augustus ist schnell zugänglich und lockt mit einer angenehm

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Brügge – Spielkritik

Um Macht und Einfluss in der aufblühenden Hansestadt Brügge geht es in diesem Brettspiel. 165 unterschiedliche Karten beleben diesen Spielspass. Doch nur wer sich auch von seinen Karten trennen kann, wird erfolgreich sein in Brügge. Nützlich sind sie alle, doch

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Ab in die Tonne – Spielkritik

In Zeiten, in denen die Müllentsorgung immer wichtiger wird, kommt Ab in die Tonne gerade recht. Die Tonne muss auf jeden Fall gefüllt werden. Was nicht passt, wird passend gemacht. Irgendwo wird schon noch Luft drin sein, denn niemand will freiwillig

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Just in Time – Spielkritik

Just in time beendet man die gestellte Aufgabe beim gleichnamigen Brettspiel oft. Doch das Lösen in letzter Sekunde ist nicht immer punkteträchtig. Das Brettspiel von Ravensburger erinnert optisch ein wenig an Tetris oder Blokus. Das Legen der unterschiedlichen Spielsteine ist

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Snowdonia – Spielkritik

Im Spiel Snowdonia kommen Eisenbahnfreunde auf ihre Kosten. In Wales soll der Mount Snowdon ans Eisenbahnnetz angeschlossen werden. Schon 1894 war das ein wagemutiges Unterfangen. Das Brettspiel Snowdonia benötigt weniger Mut, dafür umso bessere Planung, um das Vorhaben erfolgreich zu

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Qin – Spielkritik

Als Familienspiel wird Qin angepriesen. Der chinesische Name (gesprochen: Tschin) erweist sich nicht als familientauglich, das Spiel allerdings schon. Es geht um Provinzen, Dörfer und Pagoden, die möglichst passend gesetzt werden müssen. So entstehen bei Qin immer wieder neue Landschaften. Qin

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