Das Fundament der Ewigkeit – Spielkritik

Das Fundament der Ewigkeit ist ein Brettspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ken Follett. Die aufkommenden Religionskonflikte zwischen Katholiken und Protestanten stehen hier spielerisch im Mittelpunkt des Geschehens. Eine Herausforderung, wie Autor Michael Rieneck im Interview mit brettspielblog.ch schon vor

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TA-KE – Spielkritik

Bei TA-KE, einem 2-Personen-Spiel, möchten die Spieler ihren Einfluss am kaiserlichen Hof vergrössern. Dazu nutzen sie die Hilfe verschiedener Personen. Es beginnt ein Duell auf Augenhöhe, bei dem man rechtzeitig die passenden Mittel ergreifen muss. Im Audienzsaal des kaiserlichen Hofes

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Kobold – Spielkritik

Die Kobolde sind los und stehlen im Kinderzimmer von Moritz Spielsachen und Edelsteine. Kobold ist ein Sammelspiel um Mehrheiten und gute Kombinationen. Nur die Taschenlampe kann die frechen Kerlchen vertreiben. Das Kinderzimmer baut sich in der Schachtel auf. In den

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Reworld – Spielkritik

Reworld ist ein Optimierspiel in zwei Phasen im Weltraum-Gewand. Nur wer seine Mission der Besiedlung eines fremden Planeten gut vorbereitet, erntet in der zweiten Phase die Lorbeeren seiner vorzüglichen Planung. Vorausdenken lohnt sich. Der Planet Eurybia ist das Ziel der

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Riverboat – Spielkritik

Amerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Ernte wird mit Flussbooten über den Mississippi nach New Orleans verfrachtet. Damit beginnt das Abenteuer von Ackerbau, Frachtschiffen, Hafenmeistern und ganz vielen Punkten: Riverboat. Michael Kiesling hat ein sehr interessantes Kennerspiel erfunden, das

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Tricky Wave – Spielkritik

Die Schildkröten möchten ins weite Meer hinaus und starten ihr Wettrennen. Doch erst mal durch die Brandung kommen. Tricky Wave, die grosse Welle spült die Tiere regelmässig Richtung Strand. Tricky Wave ist ein richtiges Familienspiel, wie man es sich vorstellt.

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Brändi Via – Spielkritik

Eine Burg ist eben noch eine Burg und muss auf dem grössten Grundstück stehen. Bei Brändi Via baut man zwar regelmässig Strassen, doch auf die Grundstücke kommt es am Ende an, oder besser gesagt: Auf die Grundstücke im eigenen Besitz.

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