Spiel des Monats – Kalimambo

Jeden Monat findet auf www.brettspielblog.ch ein Preisvergleich eines ausgewählten Spiels statt. Wo bekomme ich das Spiel am günstigsten? Aufgeführt werden ausschliesslich Schweizer Anbieter. Zum kleinen internationalen Vergleich ziehe ich jeweils Amazon.de bei.

Im März 2012 vergleiche ich die Preise von Kalimambo (Autor: Antonio Scrittore/Verlag: Zoch). Kalimambo ist ein einfaches Spiel, bei dem mittels Karten die Zugreihenfolge reguliert wird.

Über das Spiel:
Forscher drehen in der Steppe ihre Runden auf der Suche nach Unbekanntem. Begleitet werden sie von Kali und Mambo. So sollte man durch geschicktes Kartenlegen dem Nashorn ebenso ausweichen, wie den vielen Elefantenhaufen. Mit ein wenig Glück gelingt das auch …oder eben nicht. Kalimambo ist ein spassiges Spiel auch für grössere Runden.

Preisvergleich Kalimambo - 29. März 2012

AnbieterLadenpreisPreis inkl. Versandkosten
Bol.ch22.70 Fr.22.70 Fr.
Books.ch25.40 Fr.25.40 Fr.
Ex Libris/exlibris.ch29.90 Fr.29.90 Fr.
RobinBook.ch28.80 Fr.28.80 Fr.
Spielbude.ch34.90 Fr.39.40 Fr.
Spielzone.ch27.90 Fr.35.40 Fr.
Storyworld.ch22.15 Fr.22.15 Fr.
Thalia.ch22.70 Fr.22.70 Fr.
Weltbild28.90 Fr.36.85 Fr.
Amazon.de------------20.80 Fr.
Preisvergleich für das Brettspiel Kalimambo von Zoch. Grün markiert: Das günstigste Angebot mit und ohne Versandkosten.

Kalimambo erhält man aktuell bei Bol, Storyworld und Thalia beinahe zum gleichen Preis. Die Preisunterschiede an der Spitze sind sehr gering. Gegenüber den Händlern aus den hinteren Regionen lassen sich aber schnell über 10 Fr. sparen.
Noch mal günstiger kommt eine Bestellung bei Amazon.de (Umrechnungskurs 28.03.2012). Vom aktuellen Eurokurs kann man eigentlich nur profitieren. Ein Vergleich lohnt sich also!

> Spiel des Monats Februar 2012: Helvetia
> Spielkritik zu Kalimambo

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3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn man bedenkt, dass bei einem Preis von 22.15 Fr. noch die Versandkosten (Schweizer B-Post) abgezogen werden müssen, dann bleiben noch etwa 16 Fr für Postverpackung und Spiel.
    Was von diesem Preis noch für die grosse (Denk-)Arbeit der Spielentwickler übrig bliebt – kann man sich (schwarz) ausmalen…

    Eigentlich verwunderlich, dass es noch Leute gibt, die für diesen Lohn arbeiten…

    • @ Chris: Der Preiskampf ist manchmal echt hart, wobei oft auch nach oben übertrieben wird. Ein gesunder Mittelweg würde ja reichen.

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