Feixen – Spielkritik

Seine Spiele vertreibt Michael Wybierek im Eigenverlag. Über das Kartenspiel 1A habe ich bereits berichtet. Nun lässt er die Würfel sprechen. Feixen ist ein kleines Zockerspiel, bei dem man die Mitspieler auch ein wenig ärgert. Insgesamt 15 kleine Würfel befinden

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Explorers – Spielkritik

Bei Explorers begibt man sich auf Entdeckungsreise durch unbekannte Landschaften. Dabei sammelt man allerlei Dinge ein, findet Dörfer und Tempel. Der variable Spielplan lässt viele Kombinationen zu, mit Aufgabenkarten erweitern Könner ihren Radius. Auf Landschaftsplättchen kreuzen die Spieler ihre Entdeckungen

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Strand unter – Spielkritik

Die Spielschachtel wird kurzerhand zum Strand, das Meer gibt langsam die Muscheln frei. Auf geht’s zum Sandburgen bauen. Doch Vorsicht: Nach Ebbe kommt wieder die Flut und es heisst Strand unter und die Burgen sind weg. Mit wenigen Handgriffen klappt

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Family Inc. – Spielkritik

Die berüchtigte Azzardo-Familie teilt ihre Beute in einem grossen Zockerspiel auf. Das ist riskant, wenn man nicht rechtzeitig aufhört. Family Inc. ist ein schnelles Glücksspiel um fette Beute. Doch keine Angst, am Ende bleibt alles in der Familie. 135 Chips

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Alle Neune – Spielkritik

Das Spielprinzip von Alle Neune ist sehr klassisch gehalten: Würfeln, laufen, punkten. Was auf den ersten Blick ganz einfach aussieht, fordert die Spieler heraus. Wie holt man sich bloss die passenden Zahlen vom Spielfeld? In jeder Partie legt man die

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Wolfpack – Spielkritik

Der neue Verlag Game Division aus der Schweiz wagt sich mit einem Kartenspiel auf den Spielemarkt. In Wolfpack geht es ziemlich fies zu und her. Das eigene Wolfsrudel soll möglichst viele Schafe oder fremde Wölfe reissen. Kuscheln ist später wieder

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Fette Beute – Spielkritik

Die Vorratslager werden gefüllt. Zahlreiche Nüsse liegen herum, doch die Tiere gönnen den anderen gar nichts. Es wird gesammelt und gerafft, was man unter die Krallen kriegt. Denn es gibt nur ein Ziel: Fette Beute! Mit einem Eichhörnchen, einem Waschbären,

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Nope! – Spielkritik

Die Vorzeichen stehen eindeutig auf UNO, doch das Kartenspiel Nope! macht genau alles anders. Zwar soll man seine Karten ablegen, muss aber bis zum Ende noch welche behalten. Ein bunter, kurzweiliger Kartenspass mit Kniff. Nope! ist so ein typisches kleines

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Rock the Bock – Spielkritik

Ein wenig düster kommt das fiese Würfelspiel daher. So erinnert Rock the Bock grafisch an das erst kürzlich bei moses. erschienene Calavera. Mit den tierischen Totenschädeln erzeugt das Spiel ein Jagdgefühl, die Wölfe heulen schliesslich auch schon. 10 kleine Würfel

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