Celtic – Spielkritik

Der Keltenfürst sucht einen Nachfolger. Unter den Familien beginnt ein Wettstreit um Einfluss und Macht. Bei Celtic reisen die Spieler durch das Land, handeln und erfüllen Zielkarten. Dabei nutzen sie jede Mitfahrgelegenheit, die sich ihnen bietet. Ein richtig grosses Spielbrett

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Clack! Family – Spielkritik

Ein typisches Haim Shafir-Spiel erkennt man nach wenigen Sekunden. Der israelische Autor ist ein Meister von schnellen Reaktionsspielen und schneller Auffassungsgabe (Halli Galli, Crazy Cups). Da haut auch Clack! Family in dieselbe Kerbe. Wachsam sein und zugreifen! Das kleine Kartenspiel

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Tatamokatsu – Spielkritik

Es ist nur ein kleines Würfelspiel, inspiriert von den Samuraj und deren Ausbildung. Bei Tatamokatsu spielt man um seine Finger – für den Frieden. Wenigstens weiss man, wozu man sie geopfert hat. Kurz und knackig würfelt man bei Tatamokatsu drauflos.

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Clever hoch drei – Spielkritik

Was macht man, wenn ein Würfelspiel besonders erfolgreich ist? Man gestaltet ein zweites… und ein drittes: Clever hoch drei ist der dritte Streich von Wolfgang Warsch mit neuen Farben und neuen Mustern und erneut ganz vielen Punkten. Die Jagd kann

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Krazy Pix – Spielkritik

Gestalten, raten, punkten. Irgendwie biegt man seine Symbole doch zu einem grossen Ganzen hin. Krazy Pix ist ein kreativer Ratespass für die ganze Familie. Alles liegt eben im Auge des Betrachters, und der schaut nicht immer mit demselben Blick wie

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Superlike – Spielkritik

Bei Superlike verkuppelt man spielerisch die Paare, sucht passende oder einfach nur attraktive Partner. Das Tinder für den Spieltisch spielt sich fresh und frech, knallhart an beiden Seiten der Gürtellinie. Das Spiel sorgt für Gesprächsstoff und Unterhaltung. Gleich vornweg: Superlike

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