Roadkill – Spielkritik

Der Schweizer Verlag Helvetiq ist bekannt für seine besonderen Spielumsetzungen. Mit Roadkill begeben wir uns jetzt auf die Strasse. Ein gefährliches Abenteuer, besonders für die Tiere, die in diesem Spiel immer mal wieder ziemlich flach enden. Die Spielschachtel ist schwer

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Die Villa des Paten – Spielkritik

Der Pate hat sich in seiner Villa verschanzt. Seine Leibwächter bilden eine beinahe undurchdringliche Mauer. Doch der Polizeieinsatz ist gut geplant. Mit etwas Geschick und ein wenig Glück schaffen es die Spieler gemeinsam, den Paten endlich dingfest zu machen. Die

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Cross Roads – Spielkritik

Ziemlich hibbelig geht es im Ameisenhaufen zu und her. Doch was von Aussen betrachtet ziemlich wirr aussieht, folgt klaren Regeln der duftenden Laufwege. Bei Cross Roads kreuzen sich die Laufwege ständig – bis zur letzten Karte. Das Kartenformat überrascht bei

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Via Nebula – Spielkritik

Das Nebula-Tal hat schon bessere Zeiten erlebt. Doch nun soll es wieder bevölkert und erforscht werden. Daher vertreibt man die düsteren Zeiten und den damit verbundenen Nebel, sucht sich gute Bauplätze und erfüllt Aufträge. In Via Nebula geht es äusserst

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Take that – Spielkritik

Take that – das ist eine äusserst populäre Boygroup. Da lässt sich der Nürnberger-Spielkarten-Verlag nicht lumpen. Exakt nach dem erfolgreichen Hitmuster der Band, veröffentlicht er ein Kartenspiel: Simpel, einfach gestrickt und mit Hitgarantie! Im Spiel sind Zahlenkarten von 12-98, Schnapszahlen

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Wiener Walzer – Spielkritik

Österreich lädt zum Ball, der Saal steht bereit. Es wartet das Buffet und der Tanz im Dreivierteltakt. Es ist Zeit für Wiener Walzer. Die Grösse des Ballsaales passt sich den teilnehmenden Nationen und damit der Anzahl der Spieler an. Einige

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