Now goes me a light up – Spielkritik

Das Sprachenwirrwarr bringt mitunter die schönsten Stilblüten an den Tag. Direkt übersetzte Redewendungen von Deutsch auf Englisch machen schon länge die Runde. Daraus hat der moses.-Verlag nun ein Kartenspiel auf den Markt gebracht, in perfektem Denglisch: Now goes me a

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Dweebies – Spielkritik

Die Dweebies sind kleine, putzige Figuren, die ganz unterschiedliche Charaktere haben. Ob Held, Arzt oder Pirat – wer den gleichen Dweebies mehrmals begegnet, räumt die Karten ab. Und irgendwie scheint es da wohl eine entfernte Verwandschaft mit den Minions zu

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Verflucht! – Spielkritik

Auf Lord Somersets Anwesen treiben schreckliche Kreaturen ihr Unwesen – Verflucht!. Nur gemeinsam und mit den passenden Gegenständen schlägt man sie in die Flucht. Das kooperative Kartenspiel mit guten und bösen Karten muss erst einmal besiegt werden. 40 Kreaturen und

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Kariba – Spielkritik

Das Wasserloch lockt die Tiere Afrikas magisch an. Nur hier können sie ihren Durst stillen. Lange funktioniert das reibungslos, bis sich die Tiere bei Kariba gegenseitig verdrängen. Dabei kommt es auf die Grösse an – fast immer. Die Spieler legen

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Gotown – Spielkritik

Die kleine Kartenspielreihe von Helvetiq hat Nachwuchs bekommen. Gotown ist ein kleines Ärgerspiel, bei dem die Hochhäuser doch nicht so schnell aus dem Boden schiessen, wie man es gerne hätte. Ein Hochhaus soll also entstehen, mit insgesamt 5 Stockwerken. Ein

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Furcht – Spielkritik

Einen schnellen Spieleinstieg garantiert das Kartenspiel Furcht. Daher muss man sich zumindest zu Beginn überhaupt nicht fürchten. Kartenstapel bereit legen und los geht’s! Die Karten führen die Spieler langsam in die Geisterwelt ein. Obwohl sich die Furcht kaum auf das

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