Pergamon – Spielkritik

Bei Pergamon geht es um Ausgrabungen. Mit gut eingesetzten Forschungsgeldern sollen möglichst wertvolle Fundstücke zu interessanten Sammlungen ins Museum befördert werden. Doch nur wer Geld hat und zuerst gräbt, findet in diesem Spiel die passenden Stücke. Pergamon spielt sich eigentlich

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Sobek – Spielkritik

Sobek spielt in Ägypten. Mit Handel und Bestechung müssen bei diesem Brettspiel möglichst viele Punkte erzielt werden. Auf dem Weg dazu warten aber einige Überraschungen. Erstaunlich, was in so einer kleinen Schachtel alles Platz hat. Sobek ist wirklich bis zur

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Tüüt! Tüüt! – Spielkritik

Tüüt! Tüüt! ist ein rasantes Kartenspiel vom Verlag Pegasus. Die Tiere sollen möglichst schnell vor dem roten Quietsche-Auto gerettet werden. Ein Familienspiel für flinke Hände und einen schnellen Blick. Star des Spiels ist ganz klar das rote Auto, das in der Tischmitte

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Activity Travel Suisse – Spielkritik

Als Partyspiel für grössere Runden ist Activity bereits bestens bekannt. Nun ist mit Activity Travel Suisse eine Schweizer Version erschienen, die handlich klein und gespickt mit Schweizer Begriffen ist. Je nach Anzahl Mitspieler werden Mannschaften gebildet. Ein verdeckter Kartenstapel liefert

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Die verbotene Insel – Spielkritik

Die verbotene Insel ist ein Spiel, das alle gewinnen oder verlieren. Ein Team – ein Abenteuer – ein Ziel. Von einer untergehenden Insel müssen 4 Artefakte gerettet werden, bevor sie für immer verloren sind. Auf geht’s! 6 Abenteurer mit unterschiedlichen

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Arlecchino – Spielkritik

Bernard Tavitian ist der Autor von Arlecchino. Das ist der Erfinder von Blokus (> Kritik Blokus Duo). Bei seinem neuen Spiel bleiben zumindest das Spielbrett und das Thema Formen erhalten. Die Spielsteine sind aber diesmal alle quadratisch. Darauf findet man farbige

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Fifty Fifty – Spielkritik

Als Gratwanderung wird das Kartenspiel Fifty Fifty angepriesen. Ein Spiel voller Gegensätze – Jung und Alt, Gut und Böse, Dick und Doof, Merkel und Westerwelle. Im Spiel wird das alles symbolisiert durch Gesichtshälften, nämlich gelbe und blaue. Das Spiel ist einfach und schnell erklärt. Jeder

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Heckmeck Junior – Spielkritik

Nachdem Reiner Knizia mit Heckmeck am Bratwurmeck einen Würfelspielklassiker erfunden hat, sollen auch die Kleinen nun nicht mehr zu kurz kommen – Heckmeck Junior. Den Rechenkünsten des Zielpublikums angepasst, sind die Bratwurmportionen kleiner gehalten. Und die Würfelaugen machen Hamburgerzutaten Platz.

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