Niwa

Niwa – Spielkritik

Die Karten sehen wunderschön aus. Wir bewegen uns bei Niwa durch japanische Gärten und verschönern sie mit den gewünschten Elementen. Das Kartenspiel bedient sich einer einfachen Spielmechanik. Das macht eine Partie aber sehr knackig und kompakt. In jeder Runde von

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Kintsugi

Kintsugi – Spielkritik

Es ist eine japanische Kunst, die zerbrochenes Porzellan mit Goldlack repariert. Die Schönheit liegt auch in unvollkommenen Dingen, wie hier im Porzellan von Kintsugi. Und so sammeln wir Karten und lassen die Scherben sprechen, um am Ende Punkte zu kassieren.

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Gasha – Spielkritik

Japan ist das Land der Automaten. Was sich die Menschen dort alles aus den Kästen ziehen, ist kaum zu glauben. Beim kunterbunten Gasha widmen wir uns den Spielzeugautomaten und sammeln, bis es zu grossen Belohnungen reicht. Das kleine Kartenspiel ist

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Miyabi – Spielkritik

Die Gartengestaltung hat vor allem in Japan eine grosse Tradition. Bei Miyabi sind die Spieler selber gefragt, ihr Gelände nach Vorgaben der japanischen Baukunst zu überarbeiten. Schon sind wir mitten im Legespiel, und das auf allen Ebenen. Miyabi besteht aus

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Ohanami – Spielkritik

Frühling in Japan, die Kirschbäume blühen. Es wird Zeit, den eigenen Garten ein wenig aufzupeppen. Steffen Benndorf hat mit Ohanami ein einfaches Spielprinzip für die japanische Gartenkunst erfunden. Denn nur ein ordentlicher Garten ist ein schöner Garten. Grundsätzlich besteht Ohanami

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TA-KE – Spielkritik

Bei TA-KE, einem 2-Personen-Spiel, möchten die Spieler ihren Einfluss am kaiserlichen Hof vergrössern. Dazu nutzen sie die Hilfe verschiedener Personen. Es beginnt ein Duell auf Augenhöhe, bei dem man rechtzeitig die passenden Mittel ergreifen muss. Im Audienzsaal des kaiserlichen Hofes

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Kimono – Spielkritik

Als Sammler japanischer Kuriositäten möchte man gerne mehr als nur ein Kimono gewinnen. Das gelingt nur, wenn man sich nicht vom Sammeltrieb anderer Spieler beeinflussen lässt. Sonst wird die Sammlung schnell kleiner und kleiner und kleiner und… Um 5 verdeckte

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Kodama – Spielkritik

Kodama nennen sich die japanischen Baumgeister. Als Hüter des Waldes sorgt man für perfektes Wachstum, um eine Wohlfühl-Kuschel-Oase für die kleinen Geister zu schaffen. Es wächst und wächst und wächst… Fest verwurzelt sind die Bäume des Waldes. Jeder Spieler startet

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