Trails of Tucana – Spielkritik

Ob Isla Petit oder Isla Grande – Stück für Stück erschliesst man das Gelände für die Touristen, verbindet Sehenswürdigkeiten mit Dörfern. Die Trails of Tucana erfreuen bald die Einheimischen und die Auswärtigen. Nur mit der Planung hapert es noch ein

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Einer geht noch! – Spielkritik

Wenn Elefant, Giraffe und Löwe sich auf ein Boot quetschen, ist das schon die höchste Gewichtsklasse. Und einige Tiere arbeiten mit ihren Tricks, um sich die besten Plätze zu sichern. Es beginnt ein rücksichtsloser Verdrängungskampf bei Einer geht noch!, bei

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Biber Gang – Spielkritik

Die Biber sind wieder unterwegs. In ihrem dritten Abenteuer knüpfen sie an überraschende Umdrehmomente an. Karten sammeln, am besten in gleichen Paarkombinationen – die Biber Gang ist ein kurzes, schnelles Kartentauschspiel. Die putzigen Biber kennt man schon von Biberbande oder

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6 nimmt! Brettspiel – Spielkritik

Das Kartenspiel 6 nimmt! ist weitherum bekannt, ein Klassiker und Türöffner in die Welt der neuen Spiele. Mit dem grossen Bruder 6 nimmt! Brettspiel ist nun eine Variante auf dem Brett entstanden. Kenner des Kartenspiels werden sich schnell heimisch fühlen

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Papageno – Spielkritik

Papageno ist der Vogelfänger in Wolfgang Amadeus Mozarts wohl bekanntester Oper „Die Zauberflöte“. Zusammen mit Tamino wird er von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten. Eine musikalisch äusserst schön umgesetzte Geschichte. Dagegen ist die Aufgabe

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Club der Tatzen – Spielkritik

Die eigensinnigen Katzen treiben es ganz bunt. Beim Maskenball verstecken sie sich hinter Farben, Kostümen und Eigenschaften. Im Club der Tatzen müssen die Mitspieler also enttarnt werden. Wer findet die Geheimnisse der anderen Katzen zuerst heraus? Ein astreines Deduktionsspiel steckt

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Zen Garden – Spielkritik

Stress bekommt selbst dem Kaiser nicht, daher sucht er eine Oase der Ruhe. Ein Garten soll es sein, der von seinen Architekten gestaltet wird. Doch der Kaiser ist wählerisch und hat seine Vorlieben. Wer erfüllt ihm den Zen Garden seiner

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Don Carlo – Spielkritik

Don Carlo schickt seine Agenten in die Schurkenstaaten, damit die noch schurkiger werden. Seine Leute sollen natürlich unerkannt bleiben, daher verwendet er Zahlenkombinationen. Ein Kartenspiel, bei dem man in Schwadronien und Absurdistan Einfluss gewinnt. Ja, die Zeiten für die Paten

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